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Die Arena war beide Male gut besucht, die Stimmung bei Publikum wie auch den Auftretenden war hervorragend und die Lieder kamen gut an. Oft sang das Publikum sogar mit.

Ueber 200 Sängerinnen, Sänger und Kinder trugen die Lieder vor. Dirigiert wurden der grosse Chor von Ekaterina Pichelbauer, Bernhard Bichler und Michael Schläpfer. Die Begleitung übernahm einerseits das E-Piano, virtuos gespielt von Ursula Oelke und der rythmischen Groove wurde von Markus Brechbühler auf dem Cajon geliefert.

Vor allem wurde natürlich von allen die Uraufführung des von Roman Bislin neu 6-stimmig gesetzten Liedes „St. Galle isch mis Heimatland“ erwartet. Dieser Auftritt gelang auch sehr gut und die ältere Generation, die das Lied noch von der Schule kannte, sang auch hier mit! Die Kinder überraschten mit den Liedern aus dem Musical „Mary Poppins“ und bei den gut bekannten Liedern wie „Va pensiero“, „Conquest of Paradise“ oder auch „Ade bin i loschtig gsi“ setzte das Publikum spontan ein. Den Anfang machte natürlich das OLMA-Lied von Roman Brunschwiler. Man hört gleich, wie gerne die Sängerinnen und Sänger das Lied singen und die Kinder rappten in der Mitte des Liedes kräftig, sodass auch der moderne Tatsch nicht fehlte. Als Zugabe wurde dann nochmals „Ade bin i loschtig gsi“ angestimmt und während der Kanon immer weiter lief, verabschiedeten sich die Darbietenden von der Bühne.

Bild: zVg

Bild: zVg

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